Lebensfragen - Persönlichkeitsentwicklung

Meine Mutter hat einmal zu mir gesagt, als ich etwa vier Jahre alt war: „Wenn du nicht brav bist, kommt die Mutter nicht mehr nach Hause.“ Ich habe erst später wirklich verstanden, was dieser Satz mit mir gemacht hat. Ich habe mich immer angepasst, in der Familie, später auch in der Firma, dann in der Partnerschaft. Ich hatte immer Angst, der andere könnte nicht wieder kommen, er könnte mich allein lassen. Wie kann ich heute mit dieser frühkindlichen Botschaft umgehen?

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Mein Studium und meine Karriere waren mir sehr wichtig. Weil ich von meinem Beruf so fasziniert war, habe ich es versäumt, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Jetzt ist es zu spät für mich. Denn die biologische Uhr tickt. Ich mache mir heute Vorwürfe, dass ich nicht an eine Familie gedacht habe, als 25 oder 30 Jahre alt war. Jetzt kommt mir das schmerzlich zu Bewusstsein. Was bleibt mir?

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Ich gehe gerne in eine Frauengruppe, in der wir uns über die Themen austauschen, die uns bewegen. Doch zugleich merke ich, wie anstrengend die Gruppe oft für mich ist. Ich bin die einzige, die kein Abitur hat. Immer wenn ich etwas sagen möchte, habe ich das Gefühl, dass eine andere das schon viel besser ausgedrückt hat. Das lähmt mich. Eine Freundin sagte mir, ich solle mir vorstellen, dass ich besser kochen könne als die anderen. Aber das hilft mir nicht.

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In letzter Zeit leide ich immer wieder an Erkältungen. Ich habe den Eindruck, dass sie gar nicht richtig weggehen. Das macht mich unruhig. Ist mein Immunsystem so schwach geworden oder stecken liefere Krankheiten in mir? Was wollen mir die Erkältungen sagen? Was soll ich in meinem Leben ändern?

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Ich komme einfach nicht zur Ruhe. Wenn ich mich hinsetze, um ein Buch zu lesen, fallen mir tausend Dinge ein, die ich noch zu erledigen hätte. Sogar im Gottesdienst überfallen mich meine Sorgen. Oder ich rege mich über die Nachbarin in meiner Bank auf, weil sie falsch singt. Nach dem Gottesdienst bin ich oft noch unruhiger als zuvor. Wie kann ich zur Ruhe finden?

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Ich kann mich an meine frühe Kindheit gar nicht erinnern. Soll ich Methoden lernen, mit deren Hilfe man das erreichen kann? Oder ist das nicht so wichtig?

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Wenn die Depression mich befällt, dann sitze ich völlig im Dunkeln. Dann hilft mir nichts mehr. Dann kann ich nicht mehr beten. Und dann sehe ich kein Licht in mir. Wie soll ich umgehen mit meiner Depression?

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Immer wenn ich etwas Neues wage, höre ich in mir die Stimme meines Vaters: Du kannst das sowieso nicht. Du wirst das nicht schaffen. Ausgerechnet du willst so etwas anfangen. Ich kenne diese negativen Stimmen. Aber ich kann mich kaum dagegen wehren. Wie soll ich damit umgehen?

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Ich bin gut verheiratet und habe mit meiner Frau zwei Kinder. In letzter Zeit drängt es mich, mir erotische oder pornographische Filme anzuschauen, in denen es um homosexuelle Beziehungen geht. Ich erschrecke selber davor, dass es mich zu so etwas hinzieht. Bin ich etwa selber homosexuell? Es ist doch Sünde, solche Filme anzuschauen? Wie komme ich davon los?

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Mein Vater war Alkoholiker. Auch ich habe eine starke Neigung zur Sucht. Ich rauche. Alle in meiner Umgebung sind deswegen unglücklich und ich selbst quäle mich damit. Ich bringe es Jesus vor, aber der Gedanke, dass er mir die Zigaretten nehmen und mich befreien sollte, führt mich immer wieder zur Erkenntnis, dass ich eigentlich nicht wirklich die Absicht habe, tatsächlich aufzuhören. Ist es ein Dämon? Was soll ich tun?

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Ich kenne mich mit mir selbst nicht mehr aus: Früher konnte ich vor anderen ohne weiteres vertreten, was ich denke. Jetzt spüre ich auf einmal Unsicherheit. Ich beginne zu schwitzen, wenn ich vor anderen reden soll. Was kann ich machen, um die alte Sicherheit wieder zu gewinnen?

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Aktuelle Ausgabe:
November, Nr. 11 – 2017
Neu: Zeit für Pausen - Zeit für mich

Die Kraft der Stille